Kurzberichte:

30.08.2014 – Stockholm (Schweden)
Auch am 30. August drehten die Bullen bei einer Demonstration von 150 Nazis der Schwedenpartei frei. Der Tag begann schon mit der Durchsuchung des linken Kulturzentrums Cyclopen. Später am Tag griffen die Bullen dann die rund 10.000 Gegendemonstrant*innen an, was natürlich in Riots endete. Ausführliche Informationen findet ihr hier.

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29.08.2014 – Dortmund
Am 22. August wurde in Dortmund die ehemalige St. Albert Magnus Kirche instandbesetzt und zum sozialen Zentrum Avanti umfunktioniert. Nach sieben Tagen voller Programm wurde das Zentrum leider trotz Duldung seitens der Eigentümer*innen durch die Cops geräumt. Die Bullen nutzten einen Trick, sie ermitteln wegen „versuchtem Mord“ nachdem während eines Angriffs durch Neonazis auf das Zentrum am 23. August, aus Selbstverteidigungsgründen ein Gegenstand vom Dach geflogen war (wodurch niemand sterben könnte – dagegen die Dortmunder Nazis bekannte Mörder in ihren Reihen haben und für schwere Körperverletzungen bekannt sind). Was die Bullen natürlich verschweigen: Das nur durch sie selbst es denn gewalttätigen Nazis ermöglicht wurde zum Avanti zu gelangen und das die Ermittlungen nur ein Vorwand waren um das Avanti endlich räumen zu können. Weitere Infos findet ihr auf der Seites des sozialen Zentrums Avanti. LINKE FREIRÄUME VERTEIDIGEN – GEGEN NAZIS UND BULLEN!

27.08.2014 – Hamburg
Nach einer Demonstration im Rahmen der „Squatting Days“ wurde in Hamburg in der Breiten Straße ein Haus besetzt. Die Bullen haben noch in der selben Nacht das Haus geräumt und dabei fünf mutmaßliche Besetzer*innen festgenommen. Bei der Räumung verteidigten sich die Besetzer*innen ordentlich und die Bullen bekamen reichlich Farbe, Böller und kleinere Gegenstände um die Ohren, weswegen nun laut Presseberichten wegen „versuchten Totschlages“ (anscheinend ihr Lieblingsvorwurf – trotz juristischer Unhaltbarkeit) ermittelt wird. Weitere Infos findet ihr hier.

23.08.2014 – Malmö (Schweden)
Bei Gegenprotesten zu einer Kundgebung der neonazistischen Schwedenpartei ritten die Bullen mit einer Pferdestaffel durch die Reihen der Gegendemonstrant*innen und verletzten hierbei mehrere Menschen schwer, nur durch ein Wunder wurde niemand getötet (siehe Video), kurze Zeit später wurde auch noch ein Gegendemonstrant absichtlich von einer Bullenwanne angefahren (siehe Video). Dagegen konnten die Nazis ihre Kundgebung weiter ungestört abhalten. Die übertriebene Vorgehensweise der Bullen lässt sich nur als weiterer Einschüchterungsversuch gegen Antifaschist*innen werten. FUCK COPS! FIGHT BACK!